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Ich bin Christ und Glaube an Gott, an das was in der Bibel steht, an das volle Paket. Aber ich mag keine Theologie im Sinne haarspalterischer Theorien (oder vielmehr ich finde sie viel zu interessant). Schon sehr früh in der Geschichte der Christen geht es los mit theolügisch-philosophischem Spektakulazius (Mischung aus Spektakulär, Spekulation und Köder aus "süßen" Versprechungen-> z.B. Gnosis) einerseits und den Versuch das Problem mit totalitären Hierachien in den Griff zu bekommen (->Ignatius von Antiochien; war fast 40 Jahre lang Bischof, total genervt davon mit Irrlehren zu kämpfen und hat die Grundlage dafür geschaffen wie man den Bock zum Gärtner macht indem man die Macht der Bischöfe stärkt. Dass die Bischöfe selbst zu Spinnern mutieren können, ist ihm nicht in den Sinn gekommen). Im NT steht ein interessanter Satz: "Wenn jemand meint er habe erkannt, hat er noch nicht erkannt wir man erkennen soll, wir aber sind von Gott erkannt (1. Kor. 8, 2)."
Der entscheidende Punkt beim Christentum (ein Begriff den ich nicht mag, aber mangels Alternativen benutze) ist, dass die höchsten und wichtigsten Erkenntnisse diejenigen sind, mit denen das Christsein anfängt: z.B. Jesus starb für meine Sünden. Alles mögliche fromme Zeugs, Theorien über das Abendmahl, Endzeit, die Dreieinigkeit etc. sind zwar unter Umständen interessant, aber kein Zeichen geistlicher Reife. Meistens bildet man sich ganz gehörig was drauf ein...
FORTSETZUNG FOLGT...



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